LaTeX, setspace und hyperref Di, Sep 16. 2008
Da ich momentan etwas in LaTeX schreibe muss ich mich damit herumschlagen wie welche Option wann gesetzt wird damit der Kram am Schluss auch ansehnlich ist.
Sollte jemand in die Verlegenheit kommen Fußnoten bzw. Links im pdf zu ermöglichen und gleichzeitig den Zeilenabstand zu setzen dann bitte in der Reihenfolge:
usepackage{setspace}
makeatletter
renewcommand{onehalfspacing}{%
setstretch{1.5}% default
ifcase @ptsize relax % 10pt
setstretch {1.5}%
or % 11pt
setstretch {1.5}%
or % 12pt
setstretch {1.5}%
fi
}
%% Links im PDF ermöglichen %%
usepackage{hyperref}
% und so weiter ...
Ansonsten gibts nämlich schöne Warnungen Marke "pdfTeX warning (dest): name{Hfootnote.1} has been referenced but does not exist, replaced by a fixed one" und die Links funktionieren nicht, das wollen wir ja vermeiden.
Zum Thema setspace: Das Package wird natürlich in der Präambel definiert, nach dem Inhaltsverzeichnis sollte man dann noch ein \onehalfspacing setzen, damit das Ganze auch angewandt wird.
Was LaTeX genau ist erklärt euch die Wikipedia, im Kurzen: Text schreiben, dabei mit Auszeichnungen versehen und am Schluss kommt ein druckreifes Dokument heraus ohne dass man sich weiter um Formatierungen etc. kümmern muss. Immer nützlich wenn man mehr als einen Brief schreiben muss, denn MS Word heißt aus gutem Grund nicht MS Book.
In diesem Sinne..
Der Flat-Look in Eclipse RCP Forms Di, Sep 9. 2008
Ich beschäftige mich im Moment mit der Erstellung von RCP-Anwendungen mit Hilfe von Eclipse. Klappt soweit alles, allerdings machte mir bei Eclipse Forms der Flat-Look ein wenig Probleme.
Für alle die das gleiche Problem haben hier also nun die Lösung, die mich ein paar Haare gekostet hat:
Im von mir verwendeten Tutorial wird im Abschnitt "Achieving the 'flat' look" darauf hingewiesen man solle, damit die Forms auf Systemen ohne Luna auch hübsch sind, folgenden Quellcode verwenden:
myControl.setData(FormToolkit.KEY_DRAW_BORDER, FormToolkit.TEXT_BORDER);
// or myControl.setData(FormToolkit.KEY_DRAW_BORDER, FormToolkit.TREE_BORDER);
toolkit.paintBordersFor(parent);
Die Stolperfalle hierbei ist das letzte parent, denn natürlich klatscht man den Code an eine bereits vorhandene Control. Und da ist nix mit parent, sondern natürlich form.getBody(). Einfach statt parent benutzen und siehe da, wir haben wunderschöne Rahmen.
Google Chrome: Zwei Stunden bis zum ersten Exploit Mi, Sep 3. 2008
Da eh die ganze Welt bereits über Google Chrome berichtet von mir nur eine Randnotiz:
Bereits zwei Stunden nach dem Release tauchte das erste Exploit auf dass den Browser zum Absturz bringt.
Aber gut, ist ja auch nur eine Beta. ![]()
Unangenehmer ist die ungefragte Installation einer Datei googleUpdate.exe, die auch bei nicht gestartetem Chrome fleissig Daten sendet, sowie dass der Browser doch nicht so ganz OpenSource ist wie angekündigt... Wir werden sehen.
Radiobuttons, Javascript und PHP Mo, Sep 1. 2008
Ich stand heut vor der Aufgabe in einem Formular mit einem Klick alle Radiobuttons auf denselben Wert zu setzen.
Generell kein Problem, nur wertet PHP das Ganze aus, und da es am Schluss ein mehrdimensionales Array werden soll werden in den Namen der Formularfelder eckige Klammern verwendet. Da Javascript das als Positionsangabe in einem Array versteht, kann der Name der Radiobuttons nicht direkt eingegeben werden.
Sollte jemand mal über dasselbe Problem stolpern, hier eine Lösung:
switch (action) {
case 'ok': act = 0;
break;
case 'nok': act = 1;
break;
default: act = 2;
}
elemente = document.MEINEKLASSE.elements;
for(i=0;i < elemente.length;i++){
if(elemente[i].type == 'radio'){
ename = elemente[i].name;
document.clearform.elements[ename][act].checked = true;
}
}
return false;
}
Sicherlich nicht perfekt, aber tut bei normal dimensionierten Formularen.
Angepasst werden müssen die Einträge in der switch-Anweisung und der Name des Formulars (FORMNAME).
Die Funktion läuft über das Formular und prüft ob das aktuelle Element ein radiobutton ist. Wenn ja dann setzt es den über action übergebenen und anhand von der switch-Anweisung übergebenen Zustand.
Das Funktioniert in der Art natürlich nur wenn alle Radiobuttons im Formular zu einer Gruppe gleicher Anzahl gehören. Ansonsten könnte man noch eine css-Klasse vergeben (z.B. MEINEKLASSE) und dann in der Prüfung statt
einfach
verwenden. Dann würde es auch nur auf die Elemente dieser Klasse angewendet. Wird der Klassenname beim Aufruf übergeben ists dann noch dymnamischer, aber das überlasse ich der Phantasie oder der Nachfrage per Kommentar. ![]()




