Dinge die rocken: SQLite Manager Sa, Mai 3. 2008
Falls man mal in die Verlegenheit kommt eine Anwendung zu bauen die man entweder nicht an eine externe Datenbank anbinden kann oder will dann benutzt man unter Umständen eine SQLite Datenbank.
Und was soll man da nun als Administrationstool nehmen um es so angenehm wie möglich zu haben?
Man könnte sich natürlich ein Programm installieren, wer das möchte dem sei der SQLite Database Browser empfohlen, der allerdings nicht weiterentwickelt wird wie es aussieht.
Was mich begeistert hat ist der SQLite Manager, ein Firefox-Addon!
Es muss also kein zusätzliches Programm installiert werden und man hat ein wunderfeines Admintool. Und 2.448 Downloads wöchentlich sprechen da eigentlich für sich.
Zu den Funktionen kann man nicht viel sagen, es wird in einem gut bedienbaren Interface der Funktionsumfang der aktuellen SQLite unterstützt.
In diesem Sinne frohes Schaffen!
Einfach mal im Textbrowser testen Do, Apr 24. 2008
Sollte man eine Seite so bauen dass sie im Zweifelsfall auch in einem Textbrowser wenn nicht hübsch dann doch zumindest gut lesbar ist?
Ich denke schon.
Off-by-One
Also, zuerst in eine HTML 3.2 Browser ohne Javascript, um erstmal klein anzufangen. Sowohl mein Blog als auch the_nail basieren auf Serendipity, sehen also wahrscheinlich ähnlich aus.


Nuja, passt eigentlich. Gewinnt keinen Schönheitspreis, aber ist lesbar. Was allerdings direkt auffällt: Bei mir sind die Umlaute korrekt, allerdings wird zuerst das Menü angezeigt und dann die Artikel, was eher unschön ist. Anderer Server, gleiches System: Umlaute kaputt, aber dafür die Artikel oben. (Reminder an mich: Charset bei André anpassen)
Bei den Artikeln gibt es da eigentlich nicht viel Unterschiede:


Das dazu, jetzt zum spassigen Teil. ... ... naja, O.K., is nur für mich spassig, aber Schwamm drüber.
Lynx
Auch hier zuerst wieder die Startseiten:


Sieht, wenn man vom Farbprofil absieht, eigentlich auch gut aus. Leider ist es hier bei the_nail allerdings so das beide Seitenleisten über den Artikeln angezeigt werden, also irgendwo auf den nächsten Seiten. Aber: Die Umlaute werden korrekt dargestellt.
Bei den Artikeln zeigt sich hier der Nachteil bei der Darstellung von Lynx:


Es ändert sich eigentlich nicht viel an der Ansicht, da die oben angezeigten Seitenleisten bei beiden dazu führen dass der eigentliche Inhalt erst irgendwo weit unten erscheint. Der Vollständigkeit halber hier noch eine Artikelansicht von the_nail:

Ich würde das Ergebnis sowohl im Off-byOne als auch im Lynx für beide als akzeptabel einstufen. "Test" bestanden.
Ach so, interessant ist vielleicht noch wie ich auf solchen Mist komme... ich ärgere mich gerade beruflich ein wenig mit Javascript herum und teste ständig verschiedene Browser auf ihre Kompatibilität hin. Da ist dann der Weg zu so einer Idee nicht mehr weit.
jQuery, Thickbox, ImPromptU und der Internet Explorer 7 Di, Apr 1. 2008
Bei der Verwendung von jQuery und ein paar Plugins gibt es ein Problem mit der Position beim IE7: Thickbox und mindestens auch ImPromptU erscheinen ganz oben auf der Seite, egal wie weit man gerade runtergescrollt hat.
Klingt, nervig, ist es auch. Grund ist eine optimistische Abfrage in Thickbox:
thickbox.js (Zeile 284):
Sagt uns also der folgende Code soll greifen wenn der Browser ein Internet Explorer kleiner Version 7 ist. Naja, schade wars gewesen, denn leider braucht eben der 7er immer noch den gleichen Hack wie der 6er.
Also ersetzen wir das ganz optimistisch in der Hoffnung dass es der IE8 dann kann durch:
Nicht getestet habe ich dem IEx gleich ganz die Versionsabfrage wegzunehmen:
In der Datei jquery-impromptu.1.2.js in Zeile 29 fand ich dasselbe Problem, hier führt die optimistische Abfrage sogar zu einem Absturz des IE7, zumindest bei mir unter XP.
Also, wen es betrifft: Schnell anpassen.
VHCS2 MySQL rootpasswort wiederherstellen Fr, Aug 10. 2007
Heute mal kurz was technisches.
Es gibt die Situation dass man auf einem Server auf dem VHCS2 (wer nicht weiss was das ist kann hier aufhören zu lesen
) läuft sein MySQL root passwort vergisst.
Über Googeln nach diversen Begriffen wie "recover mysql root password" kommt man leider nur auf Anleitungen ein neues zu setzen. Machte in meinen Augen keinen Sinn, da das Passwort in der Datei /etc/vhcs2/vhcs2.conf im Klartext hinterlegt ist.
Um sich bei MySQL anzumelden braucht VHCS es allerdings im Klartext. So bin ich dann dazu gekommen mein erstes Perl-Script zu basteln indem ich einfach geguckt habe was VHCS macht und mir dann das Notwendige zum decodieren zusammengeschustert habe.
Wichtig ist die Variablen $key, $iv und $pass auszufüllen, wo man die Werte findet steht im Script.
Prinzipell ist es wie folgt zu nutzen: Den untenstehenden Text als z.B. m_recover.pl speichern Variablen ausfüllen, dann
chmod 777 m_recover.pl
und
./m_recover.pl
ausführen. Schon steht das Passwort im Klartext da. In diesem Sinne: Happy decoding and recovering! ![]()
- #!/usr/bin/perl
- ###################################
- ## USE AT YOUR OWN RISK!
- ## THE AUTHOR TAKES NO RESPONSIBILITY
- ## OF ANY DAMAGE!
- ## Be sure to fill in the variables in lines 15, 16, 17!
- ###################################
- require IO::Socket;
- require Crypt::CBC;
- require MIME::Base64;
- sub decrypt_db_password {
- $key = 'EXAMPLE'; # $main::db_pass_key from /var/www/vhcs2/engine/vhcs2-db-keys.pl WITHOUT ''
- $iv = 'EXAMPLE'; # $main::db_pass_iv from /var/www/vhcs2/engine/vhcs2-db-keys.pl WITHOUT ''
- $pass = 'EXAMPLE';# DATABASE_PASSWORD from /etc/vhcs2/vhcs2.conf WITHOUT ''
- my $cipher = Crypt::CBC -> new(
- {
- 'keysize' => 32,
- 'key' => $key,
- 'cipher' => 'Blowfish',
- 'iv' => $iv,
- 'regenerate_key' => 0,
- 'padding' => 'space',
- 'prepend_iv' => 0
- }
- );
- my $decoded = MIME::Base64::decode("$pass\n");
- my $plaintext = $cipher -> decrypt($decoded);
- }
- $pw = decrypt_db_password();




